• Innovation.
    • Qualität.
    • Zukunft.
    • Polymold Technology
    • Kunststoffspritzguss
    • und Know-how-Transfer.
  • Innovativ geben wir Ihren Ideen Gestalt und bringen loses Granulat in Form.
    Dabei lassen wir Qualität und wirtschaftliche Faktoren nicht
    unberücksichtigt.
  • Ein motiviertes Team gewährleistet präzise hochwertige Kunststoffteile und
    Qualität auf höchstem Niveau.
  • Fortschrittlichste Technik, optimierte Produktionsprozesse und
    hochmotivierte Mitarbeiter sind unsere Stärken, auf die wir setzen.
    Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle. So richten wir unser
    Unternehmen für die Zukunft aus.
  • Ihr Ziel – neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen – setzen wir
    gekonnt um. Wir produzieren mit ausschließlich neuen Maschinen und
    modernsten Fertigungstechnologien und setzen dabei auf das Fachwissen
    unserer Mitarbeiter.
  • Wir fertigen Präzisionsteile vom Mikrospritzguss, Hybrid- bis zur
    Insert-Fertigung zu SOS-Bestimmungen. Unsere kreativen Fertigungskonzepte
    berücksichtigen Stückzahlen aber auch wirtschaftlichem Faktoren zugunsten
    unserer Kunden.
  • Wir behalten unser Wissen nicht für uns! Unsere Erkenntnisse, unsere
    Innovationen und unser umfassendes Fertigungs-Know-how rund um den
    Kunststoffspritzprozess geben wir Ihnen gerne weiter.

Du suchst einen abwechslungsreichen und zukunftssicheren Beruf?
Wir bieten spannende Perspektiven mit dem Ausbildungsberuf


Werkzeugmechaniker (m/w) - ab 01.09.2018

 
Hier erfährst Du, was ein/e Werkzeugmechaniker/in genau macht und wie Du einer/eine werden kannst:
 

Tätigkeiten:
Werkzeugmechaniker/innen fertigen Spritzgussformen für die Serienproduktion an. Sie stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente her. Metalle bearbeiten sie z.B. durch Bohren und Fräsen, dabei halten sie die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren sie die Maßhaltigkeit von Werkstücken. Neben traditionellen manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Sie warten und reparieren darüber hinaus z.B. beschädigte Werkezugteile und weisen Kunden in die Bedienung von Geräten ein.


Werkzeugmechaniker/innen arbeiten vor allem in Spritzgussbetrieben (Abteilung Werkzeugbau). Sie sind in Produktionshallen oder Werkstätten, aber auch im Außendienst tätig.


Voraussetzungen:
Wenn du Werkzeugmechaniker/in werden möchtest, solltest Du:

  • über einen guten Haupt- oder Realschulabschluss verfügen
  • gut in Mathe/Physik und Werken/Technik sein
  • Interesse an praktischen-konkreten Tätigkeiten haben z. B. maßgenaues Bearbeiten der Bauteile oder Rohlinge durch manuelles Hobeln, Sägen, Feilen und Schleifen
  • Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten haben z. B. prüfen der Einzel- und Gesamtfunktionen bei der Anfertigung von Bauteilen und Durchführen von Fehleranalysen
  • Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten haben z. B. Durchführen von Qualitätsprüfungen bei den gefertigten Bauteilen, Überprüfen der Maßgenauigkeit, Härte und Oberflächenbeschaffenheit und Erstellen von Prüfprotokollen
  • gerne im Team arbeiten und auch mal die Führung übernehmen


Worauf kommt es noch an?
Sorgfalt ist wichtig, denn Werkzeuge und Formen werden mit hohen Präzisionsanforderungen hergestellt und müssen bei ihrem Einsatz in der Produktion zuverlässig funktionieren. Handwerkliches Geschick und Kenntnisse im Bereich Werken und Technik sind sowohl beim Herstellen von Einzelteilen als auch bei der Montage von Maschinenwerkzeugen unerlässlich. Mathematik ist beispielsweise für das Berechnen von Maschineneinstellwerten wichtig. Da man auch Einzelteil- und Baugruppenzeichnungen von Werkzeugen lesen und selbst anfertigen muss, sind Kenntnisse im technischen Zeichnen wichtig.


Infos zur Ausbildung:
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert insgesamt 3,5 Jahre.
Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung kannst Du die Ausbildung auch verkürzen. Dies kann in Abstimmung mit dem Ausbildungsbetrieb und der zuständigen Industrie- und Handelskammer geschehen. 


Ausbildungsform
Deine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker/in erfolgt dual. Das heißt, Du erlernst im Betrieb einerseits praxisnah alle Kenntnisse und Fähigkeiten eines/einer Werkzeugmechanikers/in. Hier verbringst Du den größten Teil Deiner Ausbildung. Andererseits werden Dir in der Berufsschule die notwendigen theoretischen Grundlagen vermittelt. Der Unterricht findet je nach Bundesland entweder ein- bis zweimal die Woche statt oder als so genannter Blockunterricht, d.h. eine bis vier Wochen am Stück. 


Ausbildungsinhalte/-aufbau:
Im Ausbildungsbetrieb lernst Du beispielsweise die Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen zu beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auszuwählen und zu handhaben. Die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen. Betriebsmittel zu inspizieren, zu pflegen, zu warten und die Durchführung zu dokumentieren. Welche unterschiedlichen Verbindungstechniken es gibt, z.B. Verschrauben, Einpressen, Kleben oder Schweißen, und wie sie angewendet werden.


Zudem wirst Du ausgebildet in den Bereichen: 

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Rechte und Pflichten der Auszubildenden
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutzmaßnahmen


Gleich am Anfang der Ausbildungszeit erfolgt Deine Spezialisierung. Bei der Firma Polymold ist nur eine Ausbildung in der Fachrichtung Formentechnik möglich. Drei andere Fachrichtungen wären: 

 

  • Instrumententechnik
  • Stanztechnik
  • Vorrichtungstechnik


In welcher der vier Fachrichtungen Du ausgebildet wurdest, steht anschließend auch in Deinem Abschlusszeugnis. Solltest Du allerdings irgendwann einmal als Werkzeugmechaniker/in in einer anderen Fachrichtung arbeiten wollen, ist das nach einer kurzen Einarbeitungszeit kein Problem.


Prüfung
Die Ausbildungsprüfung besteht für alle kommenden Werkzeugmechaniker/innen aus zwei Teilen. Der erste Teil erfolgt vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres. Der zweite Teil findet am Ende der Ausbildung statt. Die Ergebnisse beider Teile fließen in die Endnote ein.


Verdienst
Das Gehalt eines/einer Auszubildenden zum Verfahrensmechaniker/in kann je nach Betrieb und Bundesland unterschiedlich ausfallen. Im Durchschnitt kannst Du aber mit folgendem Bruttogehalt rechnen:


1. Ausbildungsjahr: € 936 bis € 1.010
2. Ausbildungsjahr: € 987 bis € 1.057
3. Ausbildungsjahr: € 1.056 bis € 1.150
4. Ausbildungsjahr: € 1.094 bis € 1.212


Quellen: Tarifinformationen des Bundes und der Länder - Stand September 2017 


Als gerade ausgelernte/r Werkzeugmechaniker/in kannst Du mit einem Einstiegsgehalt ab 2.200 € brutto rechnen. 

 

Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn Du die Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker/in erfolgreich abgeschlossen hast und Du Dich weiterbilden möchtest, stehen Dir vielfältige Möglichkeiten offen. So kannst Du z. B. die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Metall ablegen oder Dich zum/zur Werkzeugbautechniker/in oder Techniker/in-Maschinentechnik fortbilden.
 

Downlaod Stellenbeschreibung Ausbildungsberuf Werkzeugmechaniker/in

 

Du möchtest Dich als Werkzeugmechaniker/in bewerben?
Dann sende Deine vollständige Bewerbungsunterlagen, auch gerne per E-Mail, an: 

Polymold GmbH & Co. KG
Personalabteilung
Am Hörnbachl 5
82396 Pähl
personal@polymold.de


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