• Innovation.
    • Qualität.
    • Zukunft.
    • Polymold Technology
    • Kunststoffspritzguss
    • und Know-how-Transfer.
  • Innovativ geben wir Ihren Ideen Gestalt und bringen loses Granulat in Form.
    Dabei lassen wir Qualität und wirtschaftliche Faktoren nicht
    unberücksichtigt.
  • Ein motiviertes Team gewährleistet präzise hochwertige Kunststoffteile und
    Qualität auf höchstem Niveau.
  • Fortschrittlichste Technik, optimierte Produktionsprozesse und
    hochmotivierte Mitarbeiter sind unsere Stärken, auf die wir setzen.
    Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle. So richten wir unser
    Unternehmen für die Zukunft aus.
  • Ihr Ziel – neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen – setzen wir
    gekonnt um. Wir produzieren mit ausschließlich neuen Maschinen und
    modernsten Fertigungstechnologien und setzen dabei auf das Fachwissen
    unserer Mitarbeiter.
  • Wir fertigen Präzisionsteile vom Mikrospritzguss, Hybrid- bis zur
    Insert-Fertigung zu SOS-Bestimmungen. Unsere kreativen Fertigungskonzepte
    berücksichtigen Stückzahlen aber auch wirtschaftlichem Faktoren zugunsten
    unserer Kunden.
  • Wir behalten unser Wissen nicht für uns! Unsere Erkenntnisse, unsere
    Innovationen und unser umfassendes Fertigungs-Know-how rund um den
    Kunststoffspritzprozess geben wir Ihnen gerne weiter.

Du suchst einen abwechslungsreichen und zukunftssicheren Beruf?
Wir bieten spannende Perspektiven mit dem Ausbildungsberuf


Verfahrensmechaniker (m/w) für Kunststoff- und Kautschuktechnik - ab 01.09.2019
 

Hier erfährst Du, was ein/e Verfahrensmechaniker/in genau macht und wie Du einer/eine werden kannst:
 

Tätigkeiten:
Verfahrensmechaniker/innen für Kunststoff- und Kautschuktechnik arbeiten in Unternehmen, die Produkte aus Kunststoff, z.B. Armaturen von Autos, Folien, Fensterrahmen und viele andere Dinge des alltäglichen und nicht ganz so alltäglichen Lebens, herstellen.

Die Tätigkeiten eines/einer Verfahrensmechanikers/in sind dabei sehr vielfältig und umfassen die komplette Herstellung eines Kunststoffprodukts.

Die Arbeit eines/einer ausgelernten Verfahrensmechanikers/in beginnt mit dem Vorbereiten der Produktion. Am Anfang muss der komplette Arbeitsablauf geplant werden. Je nach Auftrag wird das richtige Be- und Verarbeitungsverfahren ausgewählt und die Maschine entsprechend eingestellt. Auch für das Einsetzen des richtigen Werkzeugs, das dem Produkt in der Maschine die gewünschte Form gibt, ist der/die Verfahrensmechaniker/in verantwortlich.

Am Computer stellt der/die Verfahrensmechaniker/in schließlich die gewünschte Rezeptur der Kunststoffmasse zusammen, aus der das Produkt gefertigt wird. Dabei kommt es auf das richtige Mischverhältnis und die richtige Temperatur an, bei der der Kunststoff, der als Granulat gelagert wird, zu einer formbaren Masse verarbeitet wird.

Anschließend bringt die Maschine den Kunststoff in Form. Je nach Produkt und gewünschten Eigenschaften gibt es unterschiedliche Kunststoffe und Fertigungsverfahren. Kunststoffprodukte können z.B. durch Spritzgießen, Extrusion oder Blasformen hergestellt werden. Das Ergebnis sind fertige Dinge wie z.B. Flaschen oder Bälle aber auch so genannte Halbzeuge wie zum Beispiel Kunststofffensterprofile, die noch weiterverarbeitet werden müssen. So wird ein Kunststofffensterprofil zu einem Fensterrahmen und letztendlich zu einem kompletten Fenster weiterverarbeitet. Manchmal müssen die Kunststoffprodukte, die die Maschine verlassen, noch nachbearbeitet werden. Sie müssen eventuell umgeformt, gebohrt, gefräst oder mit anderen Teilen verbunden werden. Auch dies übernimmt der/die Verfahrensmechaniker/in mit speziellen Maschinen und Werkzeugen.

Während des gesamten Produktionsverlaufs gehört es zur Aufgabe des/der Verfahrensmechanikers/in die Qualität der Vorprodukte und des Produkts zu prüfen und zu kontrollieren. Er/Sie testet zum Beispiel die Belastbarkeit einer Oberfläche und stellt so die hohe Qualität des Produkts sicher, das später beim Kunden landet. Bei manchen Kunststoffprodukten wird schließlich noch die Oberfläche veredelt. So beflockt, lackiert oder schäumt der/die Verfahrensmechaniker/in diese Oberflächen zum Beispiel. Dabei wird von Hand oder auch mit einer Maschine gearbeitet.

Der/die Verfahrensmechaniker/in ist allerdings nicht nur für die Produkte zuständig. Er/Sie kümmert sich auch um die Maschinen und Anlagen. Er pflegt und reinigt sie regelmäßig indem er/sie zum Beispiel Öl-, Kühl- oder Schmiermittel wechselt. So sorgt er/sie dafür, dass die Produktion später reibungslos läuft.


Voraussetzungen:
Wenn du Verfahrensmechaniker/in werden möchtest, solltest Du:

  • über einen guten Haupt- oder Realschulabschluss verfügen
  • gut in Mathe/Physik, Chemie und Werken/Technik sein
  • Dich für Technik interessieren und gerne handwerklich tätig sein
  • Spaß daran haben, Abläufe und Tätigkeiten zu planen
  • gerne im Team arbeiten und auch mal die Führung übernehmen
  • gerne an Maschinen arbeiten
  • bereit sein, Schicht zu arbeiten

 

Infos zur Ausbildung:
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert insgesamt 3 Jahre.
Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung kannst Du die Ausbildung auch verkürzen. Dies kann in Abstimmung mit dem Ausbildungsbetrieb und der zuständigen Industrie- und Handelskammer geschehen. 

Ausbildungsform
Deine Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in erfolgt dual. Das heißt, Du erlernst im Betrieb einerseits praxisnah alle Kenntnisse und Fähigkeiten eines/einer Verfahrensmechanikers/in. Hier verbringst Du den größten Teil Deiner Ausbildung. Andererseits werden Dir in der Berufsschule die notwendigen theoretischen Grundlagen vermittelt.  Der Unterricht findet je nach Bundesland entweder ein- bis zweimal die  Woche statt oder als so genannter Blockunterricht, d.h. eine bis vier Wochen am Stück. 

 

Ausbildungsinhalte/-aufbau:
Die Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in ist in einen allgemeinen und in einen fachspezifischen Teil gegliedert. 

Im Allgemeinen Teil lernst Du u.a. die unterschiedlichen Kunststoffe und ihre Eigenschaften kennen, wie man Kunststoffe richtig be- und verarbeitet oder wie man die Produktion am besten plant und steuert. 

Zudem wirst Du ausgebildet in den Bereichen: 

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Beschaffung, Fertigung, Absatz sowie Verwaltung der Produktionsmaterialien und Ergebnisse
  • Rechte und Pflichten der Auszubildenden
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutzmaßnahmen


Nach ca. der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt dann Deine Spezialisierung. Das heißt, Du wirst in Abstimmung mit Deinem Unternehmen in einer der folgenden sieben Fachrichtungen ausgebildet: 

  • Formteile (z.B. Spielfiguren, Flaschen)
  • Halbzeuge (z.B. Rohre, Folien und Platten, die weiterverarbeitet werden)
  • Mehrschichtkautschukteile (z.B. Autoreifen)
  • Compound- und Masterbatchherstellung (Herstellung von Kunststoffmischungen)
  • Bauteile (z.B. Plexiglas-Platten, die noch zu einem Aquarium zusammengefügt werden)
  • Faserverbundtechnologie (z.B. Teile von Flugzeugtragflächen, Mono-Cockpit von Rennwagen)
  • Kunststofffenster


In welcher der sieben Fachrichtungen Du ausgebildet wurdest, steht anschließend auch in Deinem Abschlusszeugnis. Solltest Du allerdings irgendwann einmal als Verfahrensmechaniker/in in einer anderen Fachrichtung arbeiten wollen, ist das nach einer kurzen Einarbeitungszeit kein Problem.


Prüfung
Die Ausbildungsprüfung besteht für alle kommenden Verfahrensmechaniker/innen aus zwei Teilen. Der erste Teil erfolgt noch in der ersten Hälfte der Ausbildungszeit. Der zweite Teil findet am Ende der Ausbildung statt. Die Ergebnisse beider Teile fließen in die Endnote ein (1. Teil: 25% und 2. Teil: 75%).


Verdienst
Das Gehalt eines/einer Auszubildenden zum/zur Verfahrensmechaniker/in kann je nach Betrieb und Bundesland unterschiedlich ausfallen. Im Durchschnitt kannst Du aber mit folgendem Bruttogehalt rechnen:

1. Ausbildungsjahr: € 654 bis € 934
2. Ausbildungsjahr: € 707 bis € 982
3. Ausbildungsjahr: € 767 bis € 1.030

Quellen: Tarifinformationen des Bundes und der Länder - Stand September 2017


Als gerade ausgelernte/r Verfahrensmechaniker/in kannst Du mit einem Einstiegsgehalt von etwas mehr als 2.000 € brutto rechnen. 


Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn Du die Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in erfolgreich abgeschlossen hast und Du Dich weiterbilden möchtest, stehen Dir vielfältige Möglichkeiten offen. So kannst Du Dich z.B. zum/zur staatlich geprüfte/n Kunststoff-Techniker/in oder zum Industriemeister/in - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk ausbilden lassen. 


Auch hast Du dann die Möglichkeit ein Fachstudium im Bereich der Kunststofftechnik zu absolvieren oder Dich zum/zur Ausbilder/in fortbilden zu lassen. 

 

Downlaod Stellenbeschreibung Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker/in

 

Du möchtest Dich als Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik bewerben?
Dann sende Deine vollständige Bewerbungsunterlagen, auch gerne per E-Mail, an: 

Polymold GmbH & Co. KG
Personalabteilung
Am Hörnbachl 5
82396 Pähl
personal@polymold.de


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